Nach Angabe des Statistischen Bundesamtes ist die Kaiserschnittrate von 2011 (32,1%) auf zu 2012 (31,7%) gesunken, wenn auch nur um 0,4%. Hingegen gestiegen ist die Rate der Kaiserschnitte, die sekundär durchgeführt wurden. Das bedeutet, dass in diesen Fällen primär eine normale Entbindung geplant war, man aber unter der Geburt anders entscheiden musste. Dies würde ein Nachteil für Mutter und Kind bedeuten.
Neben den umfassenden Untersuchungen, die durch die Mutterschafts-Richtlinien festgelegt sind und von den gesetzlichen sowie den privaten Krankenkassen übernommen werden, gibt es eine Reihe von zusätzlichen Untersuchungen. Ein Teil dieser zusätzlichen Untersuchungen können im Einzelfall sinnvoll sein, werden aber nicht durch die Krankenversicherungen abgedeckt. Dazu gehören zum Beispiel Toxoplasmose, Parvo-Virus-B19 und CMV (Zytomegalie-Virus).
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Es liegen nun neue Erkenntnisse über den Mechanismus der Befruchtung vor. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „The Journal of Cell Biology“ veröffentlicht.
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Die Möglichkeiten, gesundheitliche Einschränkungen eines ungeborenen Kindes bereits während der Schwangerschaft zu erkennen, sind Angebote, aber keine Pflicht. Mit manchen Maßnahmen wie der Diagnostik auf drohende Frühgeburt, Schwangerschaftsdiabetes, Infektionen der Vagina oder auch durch die Ultraschalluntersuchungen bei Zwillingen können während der Schwangerschaft Erkrankungen und Gefährdungen erkannt werden, für die sofort Gegenmaßnahmen ergriffen werden können und müssen. Andere vorgeburtliche Untersuchungen haben dagegen einzig das Ziel, genetische Veränderungen feststellen, deren Beseitigung nicht möglich ist. Viele Paare wünschen sich diese Untersuchungen eigentlich nur, um sicher zu sein, dass sie ein gesundes Kind bekommen werden.
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Quelle: Frauenärzte im Netz, Pressemitteilung BVF
Bis zu 80% aller Schwangeren konsumieren Alkohol. Teilweise noch in der Phase, in der sie noch nicht von ihrer Schwangerschaft wissen. Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann für die betroffenen Kinder lebenslange Folgen mit einem breiten Spektrum an Schädigungen haben. Weiterlesen
Der Säuregehalt (pH) der Scheide gibt Aufschluss auf das gesunde Scheidenmilieu. Dies wiederum lässt ggf. eine vaginale Infektion frühzeitig erkennen und therapieren. Studien haben gezeigt, dass damit die infektionsbedingte Frühgeburtsrate gesenkt werden kann.
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Seit der Einführung des Mutterpasses und die Durchführung der Schwangerschaftsvorsorge durch die Frauenärztinnen und Frauenärzte übernommen wurde, kam es zu eine Senkung der Neugeborenensterblichkeitsrate und der mütterlichen schweren Komplikationen von über 90 %. Weiterlesen
Laut DPA wurden bei der Firma LifeCodexx seit der Zulassung rund 1000 Tests auf Trisomie 21 durchgeführt. Dabei wird lediglich eine Blutprobe der werdenden Mutter benötigt. So umgeht man das Risiko einer invasiven Diagnostik (Fruchtwasserpunktion oder Gewebsentnahme aus dem Mutterkuchen).
Mehr als 150 Praxen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Lichtenstein bieten diesen Test an. Auch wir führen diesen Test in unserer Praxis durch.
Nach Angaben des Herstellers soll demnächst auch der Test auf Trisomie 13 und 18, die zweithäufigsten Trisomien, durchführbar sein.
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In vielen Fälle sind die werdenden Mütter bei Überschreitung des errechneten Geburtstermins um die Gesundheit ihres Kindes besorgt. Dies ist in den meisten Fällen nicht gerechtfertigt. Bei einem normalen Schwangerschaftsverlauf darf auch sicher ein bis zwei Wochen nach dem Geburstetermin mit einleitenden Massnahmen gewartet werden.
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Adresse
Praxis Dr. Oliver Schmid
Schlossstrasse 2
3. Etage, über ROSSMANN
13507 Berlin – Reinickendorf
Kontakt
Telefon (030) 4346001
Fax (030) 43775725
Email: post@dr-schmid-berlin.de
