Frauen, die ihre Schwangerschaft verheimlichen, haben große Angst sich jemandem zu offenbaren, sie fühlen sich oft verzweifelt und isoliert. Aber keine Frau in Deutschland muss allein bleiben mit ihrer Angst oder ihr Kind heimlich, ohne medizinische Begleitung, zur Welt bringen. Frauen können eine professionelle, jederzeit auch anonyme Beratung wahrnehmen und eine einfühlsame, kontinuierliche Begleitung vor und nach der Geburt erhalten.

Das kostenlose Hilfetelefon „Schwangere in Not – anonym & sicher“: 0800 40 40 020 ist rund um die Uhr erreichbar und hilft in mehreren Sprachen weiter. Es bietet den Schwangeren erste Unterstützung und vermittelt an die lokalen Schwangerschaftsberatungsstellen weiter.

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Ob Ernährung, Alkohol, Nikotin, Körpergewicht und Blutdruck, viele Faktoren sind schon vor der Schwangerschaft zu berücksichtigen. Hierdurch lassen viele Risikofaktoren bzgl. der Entwicklung des Kindes beeinflussen. Auch nachgeburtliche Risikosituationen sind schon vor und während der Schwangerschaft beeinflussbar. 

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Für Frauen unter 25 Jahren wird ein jährlicher Test auf Chlamydien, der häufigsten sexuell übertragenen Geschlechtserkrankung, angeboten. Chlamydia trachomatis ist ein Bakterium, das bei direktem Schleimhautkontakt übertragen werden kann – bei ungeschütztem Sex und beim Oralverkehr. Die Infektionen verlaufen jedoch meist ohne besondere Symptome, was die Erkrankung so gefährlich macht. Bemerken Frauen die Ansteckung nicht und sie bleibt unbehandelt, besteht die Gefahr entzündlicher Erkrankungen des kleinen Beckens, also der Gebärmutter und der Eileiter. Dauerhafte Schäden – insbesondere der Eileiter – können dann die Folge sein und dazu führen, dass Betroffene nicht mehr auf natürlichem Wege schwanger werden können.

Weil schwere Folgeerkrankungen wie Sterilität, chronische Unterbauchschmerzen und Schwangerschaftskomplikationen durch rechtzeitige Behandlung großenteils verhindert werden können, ist ein Chlamydien-Screening als Regelleistung für gesetzlich Krankenversicherte angelegt. GKV-Versicherte können den Test in Anspruch nehmen. Eine akute Infektion ist gut mit Antibiotika zu therapieren. Idealerweise sollten im Fall einer diagnostizierten Infektion die Sexualpartner der letzten 60 Tage unbedingt mitbehandelt werden, um so genannte „Ping-Pong-Effekte“ gegenseitiger Ansteckung zu vermeiden.

Sexuell aktive Frauen unter 25 Jahren haben ein besonders großes Risiko für Chlamydien-Infektionen. Mit zunehmendem Lebensalter nimmt die Häufigkeit ab. Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt, dass jährlich etwa 300.000 Frauen neu erkranken.

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Über die Hotline und via Online-Beratung können sich betroffene Frauen rund um die Uhr kostenlos beraten lassen.  Ansprechpartner vermittelt bei Bedarf auch an geeignete Unterstützungseinrichtungen vor Ort. Das Hilfetelefon berät zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige, Freunde und andere Menschen aus dem sozialen Umfeld sowie Fachkräfte an das Hilfetelefon wenden. Das Hilfetelefon – Tel.: 08000 116 016 – ist kostenfrei erreichbar!

Kurzinformation:

  • Die Beraterinnen des Hilfetelefons beraten zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Dabei orientieren sie sich an den Fragen und Bedürfnissen der Anrufenden.
  • Darüber hinaus können sich gewaltbetroffene Frauen und unterstützende Personen auf der Website http://www.hilfetelefon.de/ auch über die Onlineberatung per E-Mail oder Chat an das Hilfetelefon wenden.
  • Die Gespräche sind vertraulich und können anonym geführt werden. Weder am Telefon noch auf der Website werden persönliche Daten abgefragt oder gespeichert.
  • Mit Hilfe von Dolmetscherinnen ist eine Beratung in vielen Sprachen möglich.
  • Hörgeschädigte oder Schwerhörige können über die Website kostenfrei einen Dolmetschdienst in Anspruch nehmen. Das Gespräch mit den Mitarbeiterinnen des Hilfetelefons wird in Deutsche Gebärden- oder Schriftsprache übersetzt.

Quelle:
Broschüre „Wo finde ich Hilfe – Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen“ des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

Weitere Informationen zu „Gewalt gegen Frauen“ finden Sie auch in der Rubrik „Gewalt gegen Frauen“.

Internet: http://www.hilfetelefon.de/

Sämtliche medizinisch notwendigen Leistungen vergütet Ihre Krankenkasse. Es gibt aber nicht notwendige, dennoch medizinisch durchaus sinnvolle und auch wünschenswerte Untersuchungen, die jedoch ohne medizinische Begründung und ohne entsprechende Notwendigkeit von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt werden.

 

Diese Untersuchungen können wir Ihnen nur als privatärztliche Leistung oder „individuelle Gesundheitsleistungen“ (IGel) erbringen.

 

  • Ultraschalluntersuchung des kleinen Beckens durch die Scheide zur Entdeckung von Schleimhautveränderungen oder Tumoren der Gebärmutter und von nicht tastbaren Tumoren und Zysten der Eierstöcke, besonders unter Hormoneinnahme, bei Übergewicht und/oder Hormonstörungen.
  • Ultraschalluntersuchung beider Brustdrüsen zur Entdeckung von nicht tastbaren Cysten und Tumoren, insbesondere bei der festen und/oder großen Brust. Gegebenenfalls mit zusätzlicher farbiger Gefäßdarstellung der Blutgefäße zum Ausschluss abnormer Durchblutungsverhältnisse.
  • Ultraschallkontrolle eines Intrauterinpessars („Spirale“) zur Kontrolle auf korrekte Lage der Spirale. Dies wird auch bei Symptomlosigkeit alle 6 Monate empfohlen.
  • Nackentransparenzmessung plus Erst-Trimesterscreening. Individuelle Risikoabschätzung für das Vorliegen von Chromosomenstörungen (z.B. Trisomie 21) mittels Ultraschall-Messung der kindlichen Nackenfalte, möglichst in der 14. SSW. In Kombination mit einer mütterlichen Blutuntersuchung (PAPP-A + freies Beta-HCG) übertrifft der Test in seiner Aussagekraft bezüglich des Risikos einer Trisomie 21 den früher durchgeführten Triple-Test. Zusätzlich lassen sich in dieser SSW bereits zahlreiche Organe des Kindes sonographisch beurteilen und somit zahlreiche Fehlbildungen ausschließen.
  • Toxoplasmose-Test (Blut) Die Toxoplasmose kann durch Genuss von rohem Fleisch oder Katzenkontakt übertragen werden und verläuft meistens ohne spezifische Symptome bei der Mutter. Eine Erstinfektion mit Toxoplasma gondii in der Schwangerschaft kann zur Schädigung des Feten führen.
  • Blutzuckerbelastungstest (Blut) – Bei einer Vielzahl von Schwangeren mit einem Schwangerschaftszucker wird dies durch die routinemäßigen Untersuchungen nicht festgestellt. Dies kann jedoch unbemerkt und unbehandelt zu einem erhöhtem Fehlbildungsrisiko oder einer Risikoschwangerschaft führen.
  • Chlamydien-Test (Urin) – Die Chlamydien-Infektion ist die häufigste sexuell übertrage Krankheit und kann negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit oder eine Schwangerschaftsverlauf haben.
  • Thin-Prep® PAP – Test – hierbei handelt es sich um eine technische Weiterentwicklung des klassischen Krebsabstriches. Besonderer Vorteile dieses Verfahrens ist in der Aufbereitung der entnommen Zellen zu sehen, die zu einer verbesserten Früherkennungsrate von Krebsvorstufen führt.
  • HPV – Test – Gebärmutterhalskrebs ist weltweit der häufigste Krebs der Frau und wird in 95% der Fälle durch die Infektion mit dem humanen Papillomaviren (HPV) hervorgerufen. Mit dem HPV-Test ist es möglich, das Risiko einer möglichen späteren Krebserkrankung frühzeitig zu erkennen. Hiermit ist eine größtmögliche Sicherheit für die Patientin zu erreichen.
  • Osteodensitometrie (Knochendichtemessung per Ultraschall) – zur rechtzeitigen Entdeckung eines möglichen Knochenabbaues und der damit verbundenen Knochenbruchgefahr im Rahmen der Osteoporose. Die Messung erfolgt strahlungsfrei durch eine Ultraschalluntersuchung.
  • HIV 1 + 2 Test (Blut) – zur Sicherheit, dass Sie nicht Überträger des ansteckenden Immunschwäche-Virus HIV 1 oder 2 Erreger der Immunschwäche-Krankheit AIDS, sind.
  • Schwangerschaftstest (Urin oder Blut)
  • Diese Untersuchung umfasst eine umfangreiche Beurteilung der Leber- und Nierenwerte, der Blutfette incl. Cholesterin und der Mineralsalze im Blut.
  • Urin-Untersuchung (Urin) – Bei diesem Schnelltest wird der Urin auf Zucker, Bakterien, Säuregrad und weitere Parameter untersucht. Der Befund wird sofort mitgeteilt.
  • Schilddrüsentest (Blut)  Durch die Bestimmung dieser Hormone dient der Erkennung einer Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse.
  • Hormonspiegel Östradiol und FSH (Blut) – Diese Untersuchung dienst der Beurteilung Ihrer Eierstocksfunktion. Dies kann klären, ob noch eine Schwangerschaft möglich ist, ob die schon Wechseljahre eingetreten sind, oder ob ein Hormonmangel anderer Ursache vorliegt, der u. a. zu den bekannten Östrogenmangelschäden Osteoporose und koronarer Herzkrankheit führen könnte.
  • Darmkrebsfrüherkennung durch PreventID® CC – Durch diesen Test werden winzigste Mengen Blut im Stuhl nachgewiesen. Dies dient der Darmkrebs-Früherkennung.
  • Blasenkrebsfrüherkennung durch MNP-22®  – dieser Test ist CE-zertifiziert und in den USA von der FDA als einziger Marker für die Erstuntersuchung und Verlaufskontrolle bei Blasenkrebs zugelassen
  • Spiralen-Einlage zur Empfängnisverhütung. Die am häufigsten verwendeten Spiralen sind entweder mit einem Kupferdraht (Cu-IUD) oder einer hormonfreigebenden Schicht (MIRENA®) umgeben.

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Unser Angebot im Bereich der Gynäkologie erstreckt u. a. über folgende Bereiche:

     

  • Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen für Frauen
  • die allgemeine Gynäkologie mit Verhütungsberatung und -planung
  • Kinderwunschberatung und -behandlung
  • Krebsvor- und -nachsorge
  • allgemeine Gesundheitsvorsorge
  • Ultraschalluntersuchungen des Genitale und der Brust
  • Betreuung von Frauen mit Hormonproblemen und Wechseljahresbeschwerden
  • Zur Beurteilung der Knochendichte steht uns die Osteodensitometrie zur Verfügung

 

die Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen für Frauen sind

ab 20 jährliche Früherkennung Gebärmutterhalskrebs und Krebserkrankungen des Genitales:

  • Anamnese (gezielte Erhebung der medizinischen Vorgeschichte der Patientin)
  • Untersuchung der äußeren und inneren Geschlechtsorgane
  • Abstrich zur Zellgewinnung vom Muttermund und aus dem Gebärmutterhalskanal mit nachfolgender mikroskopischer Untersuchung der Zellen
  • Beratung über das Ergebnis
  • (jährlicher Chlamydientest bis zum Ende des 25. Lebensjahres)

 

ab 30 zusätzlich jährliche Früherkennung Brustkrebs:

  • Abtasten der Brustdrüsen und der regionären Lymphknoten (Achselhöhlen)
  • Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust
  • Beratung über das Ergebnis

 

ab 50 jährlich zusätzliche Früherkennung Darmkrebs

  • gezielte Beratung über Ziel und Zweck des Darmkrebs-Früherkennungsprogramms
  • Test auf nicht sichtbares (okkultes) Blut im Stuhl
  • Enddarmaustastung
  • Beratung über das Ergebnis

 

ab 50 Früherkennung Brustkrebs alle zwei Jahre bis zum Ende des 70. Lebensjahres:

  • Röntgen-Untersuchung (Mammographie-Screening) der Brust
  • Beratung über das Ergebnis

 

ab 55 Früherkennung Darmkrebs

  • gezielte Beratung über Ziel und Zweck des Darmkrebs-Früherkennungsprogramms
  • Darmspiegelung (Koloskopie)
  • Beratung über das Ergebnis
  • nach zehn Jahren zweite Darmspiegelung

oder:

  • alle zwei Jahre: Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl
  • Beratung über das Ergebnis
  •  

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Früherkennungsuntersuchungen für die genannten zeitlichen Abstände. Sollten Sie eine Untersuchung in einem kürzeren Abstand als angegeben in Anspruch nehmen, machen Sie bitte Ihren Arzt darauf aufmerksam, da er diese Untersuchung dann nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnen kann, sondern privat berechnen muss.

 

Unser Leistungsangebot an Sie umfasst die normale Schwangerenvorsorge sowie die Betreuung von Risikoschwangerschaften. Wir sorgen während der Schwangerschaft für die gesamte medizinische Betreuung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

 

erweiterte pränatalen Diagnostik / Pränataldiagnostik

Das Angebot der erweiterten pränatalen Diagnostik in unserer Praxis erstreckt sich vom Erst-Trimester-Screening mit Nackenfaltenmessung (lizenziert durch die FMF-London) und Hormondiagnostik (PAPP-A, f. ß-HCG), frühem Organultraschall und fetaler Echokardiographie, über die Feindiagnostik/Organultraschall im zweiten Trimester mit fetaler Echokardiographie und farbcodierter Doppleruntersuchungen bis hin zur invasiven Diagnostik mit Chorionzottenbiopsie (Mutterkuchenbiopsie) und Amniocentese (Fruchtwasserpunktion).

Mit dem Voluson E8® steht uns ein modernes Hochleistungs-Ultraschallgerät zur Verfügung.

Die neue State-of-the-Art-Platform Voluson® E8 ist ein erstklassiges Sonographiesystem für die Frauenheilkunde, das völlig neuartige Diagnose-Tools besitzt, mit denen Bilder einer bisher nie dagewesenen Qualität erzeugt und somit weitere Fragestellungen bereits in die Ersttrimesterdiagnostik vorverlegt werden können. Ferner legt es den Grundstein für weitere Innovationen in der Zukunft.

Eine komplett neue 4D Transvaginalsonde hilft bei der Visualisierung und Erkennung von fetalen Fehlbildungen zu einem früheren Zeitpunkt denn je und bietet eine verbesserte Diagnosesicherheit bei komplexen gynäkologischen Untersuchungen.

Die 3D-Oberflächendarstellung ermöglicht die photorealistische Darstellung von Oberflächen des zu untersuchenden Organs oder des Fötus. So erhält man einen Überblick über die gesamte Region und kann ggf. pathologische Befunde einer Organoberfläche sichtbar machen.

 

normale Untersuchungen und Beratungen während der Schwangerschaft

Alle vier Wochen (ab der 32. Woche alle vierzehn Tage) wird durch die Vorsorgeuntersuchungen Ihr Wohlbefinden und die Entwicklung des Feten kontrolliert und nach eventuelle Anzeichen auf Gesundheitsstörungen oder Gefährdung bei Mutter und Kind überprüft.

Die Erst-Untersuchung beinhaltet

  • Familien-, Eigen-, Schwangerschafts- sowie Arbeits- und Sozialanamnese
  • Allgemeinuntersuchung und gynäkologische Untersuchung
  • Blutdruckmessung und Feststellung des Körpergewichtes
  • Urinuntersuchung und Hämoglobinbestimmung

 

Nachfolgeuntersuchungen:

  • Gewichtskontrolle und Blutdruckbestimmung
  • Urinuntersuchung und Hämoglobinbestimmung
  • Kontrolle des Standes der Gebärmutter und Kontrolle der kindlichen Herzaktionen
  • Feststellung der Lage des Kindes

 

Ultraschall-Untersuchungen:

Insgesamt sind im Rahmen der Mutterschutzrichtlinien drei Ultraschalluntersuchungen vorgesehen:

  • von Beginn der 9. bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche
  • von Beginn der 19. bis zum Ende der 22. Schwangerschaftswoche
  • von Beginn der 29. bis zum Ende der 32. Schwangerschaftswoche

 

Zusätzliche Untersuchungen

Durch eine Laboruntersuchung des Blutes werden unter anderem zusätzlich die Immunität und damit der Schutz vor Röteln-Embrypathie und der Blutgruppe festgestellt. Besteht eine Risikoschwangerschaft gibt es weitere Untersuchungen.

Wir arbeiten in unserer Praxis mit einer Hebamme zusammen, die Sie mit mir gemeinsam gerne in Ihrer Schwangerschaft betreut. Zur Erleichterung von Schwangerschaftsproblemen und zur Geburtsvorbereitung wird in unserer Praxis auch die Akupunktur durchgeführt.

 

In Deutschland kommen pro Jahr schätzungsweise zwischen 4000 und 10.000 Babys mit Alkoholschäden zur Welt, die teils schwere körperliche und geistige Schäden davontragen. Studien zufolge trinken 12 bis 15 Prozent der Schwangeren mindestens einmal pro Monat Alkohol.

Das Spektrum der Beeinträchtigungen reicht von leichten Konzentrationsproblemen bis zu starken Schäden in der geistigen und motorischen Entwicklung, Wachstumsstörungen und Gesichtsfehlbildungen.

Mehr zu diesem Thema sowie einem der Beratungszentren für Kinder mit Fetalem Alkoholsyndrom (FASD) in Deutschland finden Sie hier:

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_news_652_3_953_alkohol-w-hrend-schwangerschaft-kann-ein-kind-lebenslang-beeintr-chtigen.html

http://www.fasworld.de/

http://www.fasd-zentrum.blogspot.com/